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WER-WEISS-WAS / Gebäude + Straßen (Archiv)

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Gebäude / Straßen Nr. 108

Fotograf unbekannt

Herr Franz Wesemann bat darum, dieses Foto zu veröffentlichen. Er würde gern in Erfahrung bringen wo dieses Haus gestanden hat. Dazu: Im Adressbuch von 1906 werden einige Langes mit Anschrift Köhnholz, Wilhelmstraße o. Friedrichstraße aufgeführt.

 

 

- Inge Klohn: Die Zelle befand sich im Gestapo-Gefängnis "Kola-Fu" in Hamburg-Fuhlsbüttel. Zwar kenne ich die Zelle nicht aus eigener Anschauung, aber eben dieses Foto findet sich in "Elmshorner Geschichte", Bd. 17, S. 13 - Hartmut Gailus: Hinweis wie Frau Klohn. - Sigrid Himmel (Lohse): Diese Zelle kann sich auch im Gefängnis an der Bismarckstraße befunden haben. In den 60-er Jahren stand das Gefängnis noch, wurde jedoch nicht mehr genutzt. Das rote Backsteingebäude war zudem von der Gärtnerstraße aus zu sehen und hatte einen großen Gefängnishof, auf dem wir als Kinder gespielt haben.

– Inge Klohn: Die Zelle befand sich im Gestapo-Gefängnis „Kola-Fu“ in Hamburg-Fuhlsbüttel. Zwar kenne ich die Zelle nicht aus eigener Anschauung, aber eben dieses Foto findet sich in „Elmshorner Geschichte“, Bd. 17, S. 13
– Hartmut Gailus: Hinweis wie Frau Klohn.
– Sigrid Himmel (Lohse): Diese Zelle kann sich auch im Gefängnis an der Bismarckstraße befunden haben. In den 60-er Jahren stand das Gefängnis noch, wurde jedoch nicht mehr genutzt. Das rote Backsteingebäude war zudem von der Gärtnerstraße aus zu sehen und hatte einen großen Gefängnishof, auf dem wir als Kinder gespielt haben.

Gebäude / Straßen Nr. 107

Foto Per Koopmann

Unbekannte Gefängniszelle. Oder kennt etwa jemand den Standort dieser Zelle?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen:Bei der Aufnahme Nr. 106 von Per Koopmann handelt es sich um den Hafen von Schulau bei Wedel in den 50er Jahren. Hierher hatten nach dem 1. Weltkrieg einige Finkenwerder Fischer ihren Wohnsitz und Heimathafen verlegt. Die in Schulau registrierten Fischkutter erhielten dementsprechend die Fischereikennung "SS" (Regierungsbezirk Schleswig - Schulau). Die auf dem Foto am rechten Bildrand nur angeschnittenen hölzernen Kutter trugen auch noch zum Zeitpunkt der Aufnahme diese Kennung. Links ein moderner Stahlkutter mit Namen ROLAND. In der Bildmitte ein hölzerner 15er-Jollenkreuzer (P-Boot)

Dr. Peter Danker-Carstensen: Bei der Aufnahme Nr. 106 von Per Koopmann handelt es sich um den Hafen von Schulau bei Wedel in den 50er Jahren. Hierher hatten nach dem 1. Weltkrieg einige Finkenwerder Fischer ihren Wohnsitz und Heimathafen verlegt. Die in Schulau registrierten Fischkutter erhielten dementsprechend die Fischereikennung „SS“ (Regierungsbezirk Schleswig – Schulau). Die auf dem Foto am rechten Bildrand nur angeschnittenen hölzernen Kutter trugen auch noch zum Zeitpunkt der Aufnahme diese Kennung. Links ein moderner Stahlkutter mit Namen ROLAND. In der Bildmitte ein hölzerner 15er-Jollenkreuzer (P-Boot).

Gebäude / Straßen Nr. 106

Foto Per Koopmann

Unbekannter Hafen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karin Bünz: Es ist hier die Kreuzung Schulstr.-Feldstr.-Holstenstr. Hier stand die alte Persil-Uhr.Der Fotograf stand in der Feldstr. Gegenüber ist der Zigarrenladen Hensel/König. Links sieht man das Hochhaus am Holstenplatz weil die alte Meierei davor schon abgerissen ist.

Karin Bünz: Es ist hier die Kreuzung Schulstr.-Feldstr.-Holstenstr.
Hier stand die alte Persil-Uhr.Der Fotograf stand in der Feldstr. Gegenüber ist der Zigarrenladen Hensel/König. Links sieht man das Hochhaus am Holstenplatz weil die alte Meierei davor schon abgerissen ist.

Gebäude / Straßen Nr. 105

Foto Per Koopmann

Das Foto zeigt Hochwasserschäden 1962. Wo stand der Fotograf?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jens Wettengel: Es handelt sich hier um das Kesselhaus der Mechanischen Weberei an der Matthias-Kahlke-Promenade (siehe auch in "Beiträge zur Elmshorner Geschichte", Bd. 2, Seite 46; Bd. 3, Seite 82, Abb. 22a im Hintergrund und Bd. 10, Seite 33).

Jens Wettengel: Es handelt sich hier um das Kesselhaus der Mechanischen Weberei an der Matthias-Kahlke-Promenade (siehe auch in „Beiträge zur Elmshorner Geschichte“, Bd. 2, Seite 46; Bd. 3, Seite 82, Abb. 22a im Hintergrund und Bd. 10, Seite 33).

Gebäude / Straßen Nr. 104

Foto Per Koopmann

Die Sicht auf einen Industriebetrieb in Elmshorn? Wo war es?

 

 

 

 

 

 

 

 

- Hans-Hermann Schmidt: Hier dürfte es sich um das Geschäft von Fritz Voß in der Friedenstraße handeln. - anonym: Es könnte sich um Johannes Noldt KG, Friedensallee 2 (Ecke Kaltenweide) - Eisenwarenhandlung und Werkzeugmaschinen - handeln ... nach dem Konkurs war in die Räume Radio Dörr (Vobis) eingezogen. - Fritz Voss jr.: Antwort wie Hans-Hermann Schmidt. Siehe auch Bild 113.

– Hans-Hermann Schmidt: Hier dürfte es sich um das Geschäft von Fritz Voß in der Friedenstraße handeln. – Anonym: Es könnte sich um Johannes Noldt KG, Friedensallee 2 (Ecke Kaltenweide) – Eisenwarenhandlung und Werkzeugmaschinen – handeln … nach dem Konkurs war in die Räume Radio Dörr (Vobis) eingezogen.
– Fritz Voss jr.: Antwort wie Hans-Hermann Schmidt. Siehe auch Bild 113a.

Gebäude / Straßen Nr. 103

Foto Per Koopmann

Um welches Geschäft hat es sich gehandelt und wo befand es sich?

 

 

 

 

 

 

 

 

Jens Wettengel: Nach meiner Erinnerung handelt es sich um das Behandlungszimmer des Zahnarztes Freddy Höppner in der Holstenstraße im Obergeschoss(etwa gegenüber des heutigen Reisebüros Meissner). Rechts hinter dem Vorhang befanden sich die Fenster mit Blick auf die Holstenstraße bzw. die gegenüberliegenden Häuser. Zahnarzt Höppner war in Elmshorn durch seine motorsportlichen Aktivitäten bekannt. Er zog in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre mit der Praxis in einen Neubau in der Friedensallee.

Jens Wettengel: Nach meiner Erinnerung handelt es sich um das Behandlungszimmer des Zahnarztes Freddy Höppner in der Holstenstraße im Obergeschoss (etwa gegenüber des heutigen Reisebüros Meissner). Rechts hinter dem Vorhang befanden sich die Fenster mit Blick auf die Holstenstraße bzw. die gegenüberliegenden Häuser. Zahnarzt Höppner war in Elmshorn durch seine motorsportlichen Aktivitäten bekannt. Er zog in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre mit der Praxis in einen Neubau in der Friedensallee.

Gebäude / Straßen Nr. 102

Foto Per Koopmann

Zahnarztstuhl vermutlich aus den 60er Jahren. Hat jemand noch Erinnerungen den diesen Ort der Hilfe aber auch der Schmerzen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Karin Bünz: Das müsste der Laden (Zeitschriften und Lottoannahme) von Werner am Holstenplatz sein.

Karin Bünz: Das müsste der Laden (Zeitschriften und Lottoannahme) von Werner am Holstenplatz sein.

Gebäude / Straßen Nr. 101

Foto Per Koopmann

Bei diesem Foto ist nur bekannt, dass es im Juni 1960 aufgenommen wurde. Wer kennt den Ort und die abgebildeten Personen?

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 100

Foto Per Koopmann

Hochwasser im Stadtgebiet. Wo stand der Fotograf?

 

 

 

 

 

 

Jan Strecker: Hierbei könnte es sich um den Hauseingang Holstenstr. 2 handeln. Die Fenster sind dann die Werkstatt der Fa. Köhncke.

Jan Strecker: Hierbei könnte es sich um den Hauseingang Holstenstr. 2 handeln. Die Fenster sind dann die Werkstatt der Fa. Köhncke.

Gebäude / Straßen Nr. 99

Foto Per Koopmann

Eine Stöpe wird gebaut oder ausgebessert. Wer kennt den Standort?

 

 

 

 

 

 

 

 

Gisela Schmidt: Bild 98 war die Firma Hauschildt.

Gisela Schmidt: Bild 98 war die Firma Hauschildt.

Gebäude / Straßen Nr. 98

Fotograf  unbekannt

Das Foto zeigt ein Geschäft in der Königstraße 48, aufgenommen im Jahr 1948. Offenbar wurde dort mit Auto- und Fahrradteilen gehandelt.  Wer weiß Näheres?

 

 

 

 

- Carsten Soltau: Das Gebäude stand in der Schulstraße etwa in Höhe des heutigen Rathauses bzw. des Parkplatzes, Rechts an dieses Gebäude schloss sich damals die Gaststätte „Baalmans Eck“ an, die sich an der Ecke Schulstraße/Peterstraße befand. - Gisela Schmidt: Bild 97 ist die Schulstraße 19 wo jetzt das Rathaus steht. Es war das Hutgeschäft Franz Kuhlmann früher Hörnlein. - Barbara Aust: Rechts neben dem Hutgeschäft befand sich ein Schreibwarengeschäft ca. Anfang bis Mitte der 60. Jahre. - Helga Schnepel: Das war das Schreibwarengeschäft Schalthöfer. Dort gab es auch Naschis und Wundertüten zu kaufen, bei den Schulkindern der Probstenfeldschule sehr beliebt!

– Carsten Soltau: Das Gebäude stand in der Schulstraße etwa in Höhe des heutigen Rathauses bzw. des Parkplatzes, Rechts an dieses Gebäude schloss sich damals die Gaststätte „Baalmans Eck“ an, die sich an der Ecke Schulstraße/Peterstraße befand.
– Gisela Schmidt: Bild 97 ist die Schulstraße 19 wo jetzt das Rathaus steht. Es war das Hutgeschäft Franz Kuhlmann früher Hörnlein.
– Barbara Aust: Rechts neben dem Hutgeschäft befand sich ein Schreibwarengeschäft ca. Anfang bis Mitte der 60. Jahre.
– Helga Schnepel: Das war das Schreibwarengeschäft Schalthöfer. Dort gab es auch Naschis und Wundertüten zu kaufen, bei den Schulkindern der Probstenfeldschule sehr beliebt!

Gebäude / Straßen Nr. 97

Fotograf  unbekannt

Wo befand sich dieses Gebäude?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carsten Soltau: Das Gebäude steht auch heute noch in der Ansgarstraße 20. Heute ist darin der Friseur Manuel untergebracht.

Carsten Soltau: Das Gebäude steht auch heute noch in der Ansgarstraße 20. Heute ist darin der Friseur Manuel untergebracht.

Gebäude / Straßen Nr. 96

Fotograf  unbekannt

Wer weiss wo sich dieses Lebensmittelgeschäft befand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Carsten Soltau: Das Gebäude von Bild 95 muss an der Ecke Schulstr./Holstenstr. gestanden haben, neben dem alten Rathaus der Stadt. (heute ein Parkplatz). Im Schaufenster spiegeln sich die Gebäude von Rostock mit der Aufschrift „Pflanzenbutterfabrik Rostock Gebrüder Friedrich Söhne“ Diese Gebäude standen dort wo heute das leerstehende Haus von C&A steht, Ecke Schulstr./Feldstr. - Karin Bünz: Das ist der Laden der alten Meierei in der Schulstrasse.

– Carsten Soltau: Das Gebäude von Bild 95 muss an der Ecke Schulstr./Holstenstr. gestanden haben, neben dem alten Rathaus der Stadt. (heute ein Parkplatz).
Im Schaufenster spiegeln sich die Gebäude von Rostock mit der Aufschrift „Pflanzenbutterfabrik Rostock Gebrüder Friedrich Söhne“ Diese Gebäude standen dort wo heute das leerstehende Haus von C&A steht, Ecke Schulstr./Feldstr.
– Karin Bünz: Das ist der Laden der alten Meierei in der Schulstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 95

Foto Per Koopmann

Die Aufnahme von Per Koopmann stammt aus dem Jahr 1954 und zeigt ein geschmücktes Milchgeschäft. Wo befand sich das Geschäft?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 94

Foto Per Koopmann

Das Dach des Bauerngehöftes ist teilweise schon eingebrochen. Hinter dem Hof erkennt man eine Windkraftanlage. Wo befand sich das Gebäude?

 

 

 

 

 

 

Bärbel Grummich: Dieses Haus müsste am Sandberg stehen. Von der Stadt aus kommend auf der rechten Seite.

Bärbel Grummich: Dieses Haus müsste am Sandberg stehen. Von der Stadt aus kommend auf der rechten Seite.

Gebäude / Straßen Nr. 93

Foto Per Koopmann

Wo befand sich dieses Haus?

 

 

 

 

 

 

 

Inge Klohn: Bei diesem Bild handelt es sich m. W. um das Fenster des Reisebüros Meissner, Königstrasse 54 (neben Café Schrader), wo offenbar eine ADAC-Ausstellung stattgefunden hat. Fensteraufnahme: vgl. auch Internet 'Geschichte des Reisebüro Meissner'. Auf beiden Aufnahmen befindet sich erkennbar der TUI-Aufkleber an gleicher Stelle links am oberen Bildrand. M. ist bis Ende der 1950iger Jahre in der Königstrasse ansässig gewesen, bevor die Geschäftsräume dann in die Holstenstrasse (neben Uhren-Köhncke) verlegt wurden, erst später dann Umzug an den jetzigen Standort. Nach meiner Erinnung hat es aber auch eine ADAC-Geschäftsstelle in Elmshorn gegeben, zunächst auf Klostersande (etwa Höhe Waldbauer) und später in der Mühlenstrasse etwa neben Elektro-Kelting.

Inge Klohn: Bei diesem Bild handelt es sich m. W. um das Fenster des Reisebüros Meissner, Königstrasse 54 (neben Café Schrader), wo offenbar eine ADAC-Ausstellung stattgefunden hat. Fensteraufnahme: vgl. auch Internet ‚Geschichte des Reisebüro Meissner‘. Auf beiden Aufnahmen befindet sich erkennbar der TUI-Aufkleber an gleicher Stelle links am oberen Bildrand. M. ist bis Ende der 1950iger Jahre in der Königstrasse ansässig gewesen, bevor die Geschäftsräume dann in die Holstenstrasse (neben Uhren-Köhncke) verlegt wurden, erst später dann Umzug an den jetzigen Standort.
Nach meiner Erinnung hat es aber auch eine ADAC-Geschäftsstelle in Elmshorn gegeben, zunächst auf Klostersande (etwa Höhe Waldbauer) und später in der Mühlenstrasse etwa neben Elektro-Kelting.

Gebäude / Straßen Nr. 92a

Foto Per Koopmann

Offenbar gab es früher in Elmshorn eine Geschäftsstelle des ADAC. Wo befand sie sich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen: Auf dem Bild Nr. 92 sind die ersten großen Wohnbauten an der Gerberstraße/ Ecke Neue Straße, die Anfang der 1960er errichtet wurden, zu sehen. Der Blick geht in Richtung Flamweg/Schulstraße. In der Bildmitte vor dem Neubau befindet sich die Einmündung des Schleusengrabens in die Gerberstraße. Am linken Bildrand sind die Dächer einiger später abgebrochener Gebäude an der Neuen Straße zu erkennen.

Dr. Peter Danker-Carstensen: Auf dem Bild Nr. 92 sind die ersten großen Wohnbauten an der Gerberstraße/ Ecke Neue Straße, die Anfang der 1960er errichtet wurden, zu sehen. Der Blick geht in Richtung Flamweg/Schulstraße. In der Bildmitte vor dem Neubau befindet sich die Einmündung des Schleusengrabens in die Gerberstraße. Am linken Bildrand sind die Dächer einiger später abgebrochener Gebäude an der Neuen Straße zu erkennen.

Gebäude / Straßen Nr. 92

Foto Per Koopmann

Das Foto zeigt den Rohbau eines großen Gebäudes vermutlich in Elmshorn. Wo kennt den Standort?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inge Klohn: Das ist der Turm von St. Jürgen in Heide/Holst.

Inge Klohn: Das ist der Turm von St. Jürgen in Heide/Holst.

Gebäude / Straßen Nr. 91

Foto Per Koopmann

Wo befindet sich dieser Kirchturm?

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen: Bei dem Bild Nr. 90 handelt es sich um die Gebäude der ehemaligen Magarinefabrik Wagner & Co. , Königstraße 1. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in den frühen 50er Jahren befand sich hier vorübergehend eine Kunsthonigfabrik. Die Mauer am rechten Bildrand begrenzt das Grundstück zur Einfahrt in den Bahntunnel. Die jungen Bäume rechts markieren die Einmündung des südlichen Teils der Mathias-Kahlke-Promenade in die Königstraße, die zwischen Schulstraße und Königstraße als Fußweg ausgebaut worden war. Das angeschnittene Gebäude war eines der Behelfsbauten, die nach der Zerstörung des Hotel "Holsteinischer Hof", Königstraße 2- 4, im August 1943 Ende der 1940er Jahre errichtet wurden. Das größere Gebäude wurde später beim Ausbau der Königstraße und der Abflachung der Kurve zum Tunnel abgebrochen.

Dr. Peter Danker-Carstensen: Bei dem Bild Nr. 90 handelt es sich um die Gebäude der ehemaligen Magarinefabrik Wagner & Co. , Königstraße 1. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in den frühen 50er Jahren befand sich hier vorübergehend eine Kunsthonigfabrik. Die Mauer am rechten Bildrand begrenzt das Grundstück zur Einfahrt in den Bahntunnel. Die jungen Bäume rechts markieren die Einmündung des südlichen Teils der Mathias-Kahlke-Promenade in die Königstraße, die zwischen Schulstraße und Königstraße als Fußweg ausgebaut worden war. Das angeschnittene Gebäude war eines der Behelfsbauten, die nach der Zerstörung des Hotel „Holsteinischer Hof“, Königstraße 2- 4, im August 1943 Ende der 1940er Jahre errichtet wurden.
Das größere Gebäude wurde später beim Ausbau der Königstraße und der Abflachung der Kurve zum Tunnel abgebrochen.

Gebäude / Straßen Nr. 90

Foto Per Koopmann

Ein Foto für Elmshorn-Kenner. Wer kennt den Ort, nennt den Namen? 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helga Schnepel: Könnte es sich nicht um Haus Nr. 46 sondern Nr. 36 handeln? Josefine Wessel führte von 1948 bis 1953 ein Woll- und Strickwarengeschft auf Klostersande 36. ( Information entnommen aus dem Band III Materialien zur Elmshorner Geschichte von Jürgen Wohlenberg)

Helga Schnepel: Könnte es sich nicht um Haus Nr. 46 sondern Nr. 36 handeln?
Josefine Wessel führte von 1948 bis 1953 ein Woll- und Strickwarengeschft auf Klostersande 36. ( Information entnommen aus dem Band III Materialien zur Elmshorner Geschichte von Jürgen Wohlenberg)

Gebäude / Straßen Nr. 89

Foto Per Koopmann

Woll-Wessel, Hausnummer 46 und ein besonderer Fassadenstil. Wer kann das Foto einer Straße zuordnen?

 


 

 

 

 

 

 

 

 Gisela Schmidt: Bild 88 ist die Peterstraße.

Gisela Schmidt: Bild 88 ist die Peterstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 88

Foto Per Koopmann

In welcher Straße steht das abgebildete Gebäude?

 

 

 

 

 

 

 

Herbert Böh: Das Foto Nr.87 zeigt das Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse in der Peterstr. 37, Elmshorn.

Herbert Böh: Das Foto Nr. 87 zeigt das Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse in der Peterstr. 37, Elmshorn.

Gebäude / Straßen Nr. 87

Foto Per Koopmann

Der Fotograf als verdeckter Ermittler? Der Grund für die Aufnahme wird wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Aber vielleicht kennt jemand den Ort des Geschehens.

 

 

 

 

 

 

Karin Bünz: Das ist die Kirchenstr. von der Schulstr. in Richtung Kirche. Rechts hinten ist das alte Pastorat

Karin Bünz: Das ist die Kirchenstraße von der Schulstraße in Richtung Kirche. Rechts hinten ist das alte Pastorat.

Gebäude / Straßen Nr. 86

Foto Per Koopmann

In welcher Straße mußte der Schnee geräumt werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolf-Rüdiger Kelting: Die Aufnahme -1960 bis 1962- zeigt die Gärten der Mühlenstr. Nr. 16 bis 8 in Richtung Westen bei Sturmflut. Links verläuft die Krückau, rechts befinden sich die Hintergebäude. Vorn, der Anbau mit Giebel gehört zum Wohnhaus Nr.14, dahinter Waschküche und Toiletten, damalige Besitzerin Frau Koopmann. Im Hintergrund, das Hinterhaus mit Leiter und Affenhaus von Nr. 10 gehörte Zahnarzt Hermann Adams. Seit 1986 verläuft linker Hand die Geschwister-Scholl-Str. mit den anliegenden Parkplätzen der Fa. Elektro-Kelting.

Wolf-Rüdiger Kelting: Die Aufnahme -1960 bis 1962- zeigt die Gärten der Mühlenstr. Nr. 16 bis 8 in Richtung Westen bei Sturmflut. Links verläuft die Krückau, rechts befinden sich die Hintergebäude.
Vorn, der Anbau mit Giebel gehört zum Wohnhaus Nr.14, dahinter Waschküche und Toiletten, damalige Besitzerin Frau Koopmann.
Im Hintergrund, das Hinterhaus mit Leiter und Affenhaus von Nr. 10 gehörte Zahnarzt Hermann Adams.
Seit 1986 verläuft linker Hand die Geschwister-Scholl-Straße mit den anliegenden Parkplätzen der Fa. Elektro-Kelting.

Gebäude / Straßen Nr. 85

Foto Per Koopmann

Wer kennt den Standort des Fotografen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 - Carsten Soltau: Das Bild Nr. 84 bietet einen Blick vom damaligen Damm in Richtung Vormstegen. Links am Bildrand befindet sich der Buttermarkt, danach folgt die Hafenbahn, ein Zug quert gerade die Straße, daher der Stau. Hinter der Hafenbahn sind die Gebäude von Meyn-Baustoffhandel zu sehen, im Hintergrund – mit der Persil-Werbung an der Fassade - das Hutgeschäft Rita und noch weiter hinten dann die alte Phönix-Apotheke. Beide Gebäude stehen noch, sind aber leer Auf der rechten Bildseite, hinter der Telefonzelle, das alte Zollamt Elmshorn, heute ist ein Grill in diesem Gebäude. Am rechten Bildrand würden dann Rubbels-Kiosk und die Brückenwaage sich anschließen. - Dr. Peter Danker-Carstensen: Ähnliche Antwort wie Herr Soltau. Sowie: “Das Foto wurde offensichtlich an einem Sonnabend oder Mittwochvormittag aufgenommen, dann ist Markttag und viele Menschen sind dort unterwegs - der "Buttermarkt" ist aber am linken Bildrand nur zu ahnen.“ - Gisela Schmidt: Es ist die Rede von der Phönix Apotheke (Carsten Soltau d.Red.) Ich kenne die Apotheke nur als Adler Apotheke.


– Carsten Soltau: Das Bild Nr. 84 bietet einen Blick vom damaligen Damm in Richtung Vormstegen. Links am Bildrand befindet sich der Buttermarkt, danach folgt die Hafenbahn, ein Zug quert gerade die Straße, daher der Stau. Hinter der Hafenbahn sind die Gebäude von Meyn-Baustoffhandel zu sehen, im Hintergrund – mit der Persil-Werbung an der Fassade – das Hutgeschäft Rita und noch weiter hinten dann die alte Phönix-Apotheke. Beide Gebäude stehen noch, sind aber leer Auf der rechten Bildseite, hinter der Telefonzelle, das alte Zollamt Elmshorn, heute ist ein Grill in diesem Gebäude. Am rechten Bildrand würden dann Rubbels-Kiosk und die Brückenwaage sich anschließen.
– Dr. Peter Danker-Carstensen: Ähnliche Antwort wie Herr Soltau. Sowie: “Das Foto wurde offensichtlich an einem Sonnabend oder Mittwochvormittag aufgenommen, dann ist Markttag und viele Menschen sind dort unterwegs – der „Buttermarkt“ ist aber am linken Bildrand nur zu ahnen.“
– Gisela Schmidt: Es ist die Rede von der Phönix Apotheke (Carsten Soltau d.Red.) Ich
kenne die Apotheke nur als Adler Apotheke.

Gebäude / Straßen Nr. 84

Fotograf unbekannt

Das Foto wurde erkennbar Anfang der 50er Jahre geschossen. An welcher Stelle der Stadt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 83

Foto Per Koopmann

Wer weiß etwas über den Verbleib der Dankestafel für den Deutschen Städtebund?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Harald Wiebensohn: Das Bild zeigt den Glückstädter Hafen. Im Hintergrund sieht man den alten Fähranleger für die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen. Die Hallen mit dem halbrunden Dach sind die Lagerhallen der Holzfirma Gehlsen. - Roslin Schlüter: Ähnliche Antwort wie H. Wiebensohn. - Gisela Schmidt: Glückstädter Hafen, der Herr links auf dem Schiff ist Herr Max Kremer.

– Harald Wiebensohn: Das Bild zeigt den Glückstädter Hafen. Im Hintergrund sieht man den alten Fähranleger für die Elbfähre Glückstadt-Wischhafen. Die Hallen mit dem halbrunden Dach sind die Lagerhallen der Holzfirma Gehlsen.
– Roslin Schlüter: Ähnliche Antwort wie H. Wiebensohn.
– Gisela Schmidt: Glückstädter Hafen, der Herr links auf dem Schiff ist Herr Max Kremer.

Gebäude / Straßen Nr. 82

Foto Per Koopmann

Welchen Hafen hat der Fotograf Koopmann hier im Bild festgehalten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Roslin Schlüter: Dieses Gebäude stand in der Friedenstraße Ecke zur Schillerstraße. In dem Gebäude war unter anderem ein Tabakladen. Des weiteren war daneben die Fa. Göttsche (Kälteanlagen). - Rolf Nickels: Das Lokal "Zum Fuchsberg" befand sich an der Ecke Schillerstraße/Friedenstraße. Rechts davon ist ein Zigaretten- und Zeitschriftenladen zu erkennen. Der Besitzer des Ladens hieß Zeitz. Am rechten Bildrand ist ein VW-Emblem mit einem Richtungspfeil zu erkennen. Die Anfahrt zum VW-Autohaus-Elmshorn in der Kleine Gärtnerstraße erfolgte damals u.a. über die Schillerstraße.

– Roslin Schlüter: Dieses Gebäude stand in der Friedenstraße Ecke zur Schillerstraße. In dem Gebäude war unter anderem ein Tabakladen. Des Weiteren war daneben die Fa. Göttsche (Kälteanlagen).
– Rolf Nickels: Das Lokal „Zum Fuchsberg“ befand sich an der Ecke Schillerstraße/Friedenstraße. Rechts davon ist ein Zigaretten- und Zeitschriftenladen zu erkennen. Der Besitzer des Ladens hieß Zeitz. Am rechten Bildrand ist ein VW-Emblem mit einem Richtungspfeil zu erkennen. Die Anfahrt zum VW-Autohaus-Elmshorn in der Kleine Gärtnerstraße erfolgte damals u.a. über die Schillerstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 81

Fotograf unbekannt

Wo befand sich die Gaststätte „Zum Fuchsberg“?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Birgit Hamborg: Ich denke, Foto Nr. 80 könnte ein Haus am Eiskeller gewesen sein. Dort wohnten die Großeltern meines Mannes. - Karl-Heinz Kuhlemann: Das Bauernhaus stand Eiskeller 40, unmittelbar am früheren beschrankten Bahnübergang zum Holzweg. Der Hof wird erstmalig im Erdbuch der Herrschaft Pinneberg aus dem Jahre 1666 genannt. Das Gebäude wurde 1983 abgebrochen. Heute befindet sich dort unmittelbar am Bahndamm die Zufahrt zum Supermarkt Lidl.

– Birgit Hamborg: Ich denke, Foto Nr. 80 könnte ein Haus am Eiskeller gewesen sein. Dort wohnten die Großeltern meines Mannes.
– Karl-Heinz Kuhlemann: Das Bauernhaus stand Eiskeller 40, unmittelbar am früheren beschrankten Bahnübergang zum Holzweg. Der Hof wird erstmalig im Erdbuch der Herrschaft Pinneberg aus dem Jahre 1666 genannt. Das Gebäude wurde 1983 abgebrochen. Heute befindet sich dort unmittelbar am Bahndamm die Zufahrt zum Supermarkt Lidl.

Gebäude / Straßen Nr. 80

Fotograf unbekannt

Wer kennt dieses alte Bauerngehöft?

 

 

 

 

 

 

 

 

Jens Gatzenmeier: Das abgebildete Gebäude stand früher am Bauerweg 11. Heute befindet sich etwa an dieser Stelle das “Schweinske”. Das Fabrikgebäude im Hintergrund rechts ist heute ein Wohngebäude.

Jens Gatzenmeier: Das abgebildete Gebäude stand früher am Bauerweg 11. Heute befindet sich etwa an dieser Stelle das “Schweinske”. Das Fabrikgebäude im Hintergrund rechts ist heute ein Wohngebäude.

Gebäude / Straßen Nr. 79

Fotograf unbekannt

Wo befand sich dieses Fabrikgebäude?

 

 

 

 

 

Herbert Böh und Günter Laß: In der Rubrik Gebäude/Straßen zeigt das Bild Nr. 78 die Peterstraße in Blickrichtung auf die Gärtnerstraße.

Herbert Böh und Günter Laß: In der Rubrik Gebäude/Straßen zeigt das Bild Nr. 78 die Peterstraße in Blickrichtung auf die Gärtnerstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 78

Foto Per Koopmann

Ein Zeppelin über Elmshorn. Wer kennt die Straße?

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Maack: Es handelt sich um die Heinrich-Wagner-Straße in Blickrichtung Walfängerstraße. Die Aufnahme stammt vermutlich aus den frühen 60er Jahren.

Thomas Maack: Es handelt sich um die Heinrich-Wagner-Straße in Blickrichtung Walfängerstraße. Die Aufnahme stammt vermutlich aus den frühen 60er Jahren.

Gebäude / Straßen Nr. 77

Foto Per Koopmann

Welche Siedlung hat der Fotograf hier im Bild festgehalten?

 

 

 

 

 

 

 

Jens Gatzenmeier: Es handelt sich um die frühere Mädchen-Volksschule am Probstenfeld (siehe auch Beiträge zur Elmshorner Geschichte – Band 6 – Abbildung 61). Im Zuge des Rathaus-Neubaus wurde die Schule am Probstenfeld abgerissen.

Jens Gatzenmeier: Es handelt sich um die frühere Mädchen-Volksschule am Probstenfeld (siehe auch Beiträge zur Elmshorner Geschichte – Band 6 – Abbildung 61).
Im Zuge des Rathaus-Neubaus wurde die Schule am Probstenfeld abgerissen.

Gebäude / Straßen Nr. 76

Foto Per Koopmann

Die Aufnahme stammt aus der Nachkriegszeit. Welches zerstörte Gebäude wird hier wieder aufgebaut ?

 

 

 

 

 

 

 

 

Helga Schnepel: Das Foto Nr. 75 mit der Kaffee-Werbung im Schaufenster zeigt das Haus Marktstraße 4. Dort befindet sich jetzt das Photostudio Meier zu Hartum, früher gab es dort lange das Bettengeschäft Jensen.

Helga Schnepel: Das Foto Nr. 75 mit der Kaffee-Werbung im Schaufenster zeigt das Haus Marktstraße 4. Dort befindet sich jetzt das Photostudio Meier zu Hartum, früher gab es dort lange das Bettengeschäft Jensen.

Gebäude / Straßen Nr. 75

Foto Per Koopmann

Wer kennt „Specht Kaffee“?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Heiner und Helga Weidemann: Das Gebäude steht auf Klostersande Nr. 84, neben dem Haus von Anders Petersen. Das Haus wurde leider umgebaut und jetzt ist im Untergeschoß bis auf ein großes Fenster rechts nur eine helle Wand. Im oberen Stockwerk ist die Luke durch ein weiteres Fenster ersetzt worden. - Andre Konietzko : Hier befand sich frueher der Kolonialwarenladen der Famile Springer. Die Familie Springer betrieb auch Schifffahrt und hatte 2 grössere Küstensegler in Fahrt Die bei Jacob Kremer gebaute Galeasse MARX gehörte Kapt. Marx Dietrich Springer, der auch gleichzeitig zeitweise der Vorsitzende der Schiffergilde Einigkeit war.

– Heiner und Helga Weidemann: Das Gebäude steht auf Klostersande Nr. 84, neben dem Haus von Anders Petersen. Das Haus wurde leider umgebaut und jetzt ist im Untergeschoß bis auf ein großes Fenster rechts nur eine helle Wand. Im oberen Stockwerk ist die Luke durch ein weiteres Fenster ersetzt worden.
– Andre Konietzko : Hier befand sich früher der Kolonialwarenladen der Famile Springer. Die Familie Springer betrieb auch Schifffahrt und hatte 2 grössere Küstensegler in Fahrt.
Die bei Jacob Kremer gebaute Galeasse MARX gehörte Kapt. Marx Dietrich Springer, der auch gleichzeitig zeitweise der Vorsitzende der Schiffergilde Einigkeit war.

Gebäude / Straßen Nr. 74

Foto Per Koopmann

Wo befindet sich dieses Haus?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Harald Bertemann: Als nicht gebürtiger Elmshorn möchte ich vorsichtig sein.
Könnte es das im Umbau befindliche Haus in „Langelohe“ sein. Ist jetzt in weiss gehalten. früher gab es auch Holz Fensterläden in grün daran.
Die Hausnummer ist mir leider nicht bekannt.

Gebäude / Straßen Nr. 73

Foto Per Koopmann

Welche Rückansicht wurde hier abgebildet?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 72

Foto Per Koopmann

Welche Tischlerwerkstatt hat der Fotograf Koopmann hier im Bild festgehalten?

 

 

 

 

 

Carsten Soltau: Bei dem Bild Nr. 71 handelt es sich um die Deichstraße, die vom Hafen zum Sandberg führte, und neben der Gaststätte Ebeling/Pahl – später Scheune – im Sandberg mündete. Links auf dem Bild ist der beginnende Deich zu sehen, dahinter die Gaststätte. Die Straße links führte zum alten FZZA. Die Gebäude rechts im Bild gehören zur alten Fleischwarenfabrik Dölling. Die Deichstraße wurde bei der Flut durch eine Stöpe abgesperrt. Vor dem weißen Wohnhaus ist das Stöpenhaus zu sehen, dass bei der Flut beschädigt wurde, deswegen steht es schief. Die Stöpe wurde bei der Flut zerstört. Es gibt dazu ein Foto, das aus Richtung des Sandberges aufgenommen wurde.

Carsten Soltau: Bei dem Bild Nr. 71 handelt es sich um die Deichstraße, die vom Hafen zum Sandberg führte, und neben der Gaststätte Ebeling/Pahl – später Scheune – im Sandberg mündete. Links auf dem Bild ist der beginnende Deich zu sehen, dahinter die Gaststätte. Die Straße links führte zum alten FZZA. Die Gebäude rechts im Bild gehören zur alten Fleischwarenfabrik Dölling. Die Deichstraße wurde bei der Flut durch eine Stöpe abgesperrt. Vor dem weißen Wohnhaus ist das Stöpenhaus zu sehen, dass bei der Flut beschädigt wurde, deswegen steht es schief. Die Stöpe wurde bei der Flut zerstört. Es gibt dazu ein Foto, das aus Richtung des Sandberges aufgenommen wurde.

Gebäude / Straßen Nr. 71

Fotograf unbekannt

Das Fotos soll nach der Flut im Februar 1962 aufgenommen worden sein. Wer kennt den Standort.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Karl–Heinz Kuhlemann: Das Foto Nr. 70 zeigt den Moltkeplatz vor dem Ausbau des Mühlendamms über das ehemalige Betriebsgelände der Firma Metzger. Der Blick geht in Richtung Krückau/Langelohe. Die beiden Gebäude mitte/oben wurden beim Ausbau des Mühlendamms abgerissen. - Anonym: bei dem Bild handelt es sich um den Blick auf den Anfang des Mühlendamms (vom Moltkeplatz aus gesehen. Links (Mühl.3 wohnte Familie Thee, in den kleinen Haus Fam.Hachmann, Mühl.7 Familie Reinhold (Anf. der 50er Jahre war dort die Praxis von Dr. Trifterer, anschließend die Praxis von Dr. Reinhold). Zwischen den Häusern 3 und 5 befand sich eine Auffahrt zum Hofgebäude, früher gehörend zum Mühlendamm 9 (Lohmann) -Zufahrt auch von dort-(Viehstall), dann zu Thee, später genutzt als Tischlerei von Karl Rust, anschließend von Hermann Kanese.

– Karl–Heinz Kuhlemann: Das Foto Nr. 70 zeigt den Moltkeplatz vor dem Ausbau des Mühlendamms über das ehemalige Betriebsgelände der Firma Metzger. Der Blick geht in Richtung Krückau/Langelohe. Die beiden Gebäude mitte/oben wurden beim Ausbau des Mühlendamms abgerissen.
– Anonym: Bei dem Bild handelt es sich um den Blick auf den Anfang des Mühlendamms (vom Moltkeplatz aus gesehen).
Links (Mühl.3 wohnte Familie Thee, in den kleinen Haus Fam. Hachmann, Mühl. 7 Familie Reinhold (Anf. der 50er Jahre war dort die Praxis von Dr. Trifterer, anschließend die Praxis von Dr. Reinhold).
Zwischen den Häusern 3 und 5 befand sich eine Auffahrt zum Hofgebäude, früher gehörend zum Mühlendamm 9 (Lohmann) . Zufahrt auch von dort-(Viehstall), dann zu Thee, später genutzt als Tischlerei von Karl Rust, anschließend von Hermann Kanese.

Gebäude / Straßen Nr. 70

Fotograf unbekannt

Wo stand das abgebildete kleine unscheinbare Gebäude?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Karin Bünz: Bild Nr. 69 ist die Ollnsstraße vom Heidmühlenwegaus gesehen. Die Strasseneinmündung rechts müsste die Hermann-Weyl-Str. sein. - Carsten Soltau: Es handelt sich um die Ollnsstraße, Blick aus Richtung Liether Stadtpark. Rechts ist die Einfahrt zur Mommsenstraße. - Inge Klohn: Ich unterstütze die vorliefenden Ausführungen, zumal ich einige Jahre in der Straße gewohnt habe. Anzumerken ist aber, dass es sich um die Ollns-strasse handelt (nicht Olln-). Meinem Wissen nach soll es sich bei dem Namensgeber um einen Herrn Ollns (ehemaliger Bürgermeister ??) handeln. (Anmerkung der Redaktion: Der angesprochene Fehler wurde korrigiert. Nach dem Band 24 der Beiträge zur Elmshorner Geschichte ist „Op de Ollns“ ein alter Flurname, der schon früh auf den Weg übertragen wurde. Dort soll bis ins 19. Jahrhundert hinein der Ochsenweg, de Ossenpadd, verlaufen sein).

– Karin Bünz: Bild Nr. 69 ist die Ollnsstraße vom Heidmühlenweg aus gesehen.
Die Straßeneinmündung rechts müsste die Hermann-Weyl-Str. sein.
– Carsten Soltau: Es handelt sich um die Ollnsstraße, Blick aus Richtung Liether Stadtpark. Rechts ist die Einfahrt zur Mommsenstraße.
– Inge Klohn: Ich unterstütze die vorliegenden Ausführungen, zumal ich einige Jahre in der Straße gewohnt habe. Anzumerken ist aber, dass es sich um die Ollns-strasse handelt (nicht Olln-). Meinem Wissen nach soll es sich bei dem Namensgeber um einen Herrn Ollns (ehemaliger Bürgermeister ??) handeln.
Anmerkung der Redaktion: Der angesprochene Fehler wurde korrigiert. Nach dem Band 24 der Beiträge zur Elmshorner Geschichte ist „Op de Ollns“ ein alter Flurname, der schon früh auf den Weg übertragen wurde. Dort soll bis ins 19. Jahrhundert hinein der Ochsenweg, de Ossenpadd, verlaufen sein.

Gebäude / Straßen Nr. 69

Fotosammlung Salewski

Das Foto zeigt mit großer Wahrscheinlichkeit eine Straße in Elmshorn in den 50er Jahren. Welche Straße hatte eine solche schöne Baumreihe?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carsten Soltau: Das müsste sich um die Kreuzung Ansgarstraße/Reichenstraße/Berliner Straße handeln. Im Bildhintergrund ist der Bahndamm zu sehen. Wenn man nach rechts abbiegt fährt man durch die alte Bahnunterführung in den Steindamm. Am rechten Bildrand würden sich die Straße „An der Bahn“, der Panzerkreuzer und die Ansgarstraße anschließen.

Carsten Soltau: Das müsste sich um die Kreuzung Ansgarstraße/Reichenstraße/Berliner Straße handeln. Im Bildhintergrund ist der Bahndamm zu sehen. Wenn man nach rechts abbiegt fährt man durch die alte Bahnunterführung in den Steindamm. Am rechten Bildrand würden sich die Straße „An der Bahn“, der Panzerkreuzer und die Ansgarstraße anschließen.

Gebäude / Straßen Nr. 68

Foto Christel Seebrandt

Das Foto stammt aus den frühen 50er Jahren. Wo wurde es gemacht?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen: Bei dem abgebildeten Fabrikgebäude handelt es sich um die Margarinefabrik "Jost & Söhne Magarinewerk", Sandberg 31-35. Vor dem Fabrikgebäuden verläuft - durch den Zaum markiert - der recht unscheinbare nördliche Krückaudeich. Die zahlreichen Fahrradständer und das Pförtnerhaus gehören zum Postzentralzeugamt, später Fernmeldezentralzeugamt (FZZA), Deichstraße 4. Rechts sind die Fabrikgebäude der Fleischwarenfabrik Claus Dölling, Sandberg 13 - 15, zu erkennen. Der Fotograf stand in einem oberen Stockwerk eines der FZZA-Gebäude. Die 1926 gegründete Magarinefabrik Jost & Sohn, später Jost & Söhne wurde 1928 vom Flamweg (Magarinefabrik Oppenheim) an den Sandberg in eine ehemalige Wurstfabrik verlegt. 1939 wurde die Fabrik kriegsbedingt stillgelegt; 1948 Wiederaufnahme der Produktion; 1953 Schließung des Betriebes; 1959 Ende der Liquidation, die Gesellschaft (OHG) ist aufgelöst.

Dr. Peter Danker-Carstensen: Bei dem abgebildeten Fabrikgebäude handelt es sich um die Margarinefabrik „Jost & Söhne Magarinewerk“, Sandberg 31-35. Vor dem Fabrikgebäuden verläuft – durch den Zaum markiert – der recht unscheinbare nördliche Krückaudeich. Die zahlreichen Fahrradständer und das Pförtnerhaus gehören zum Postzentralzeugamt, später Fernmeldezentralzeugamt (FZZA), Deichstraße 4. Rechts sind die Fabrikgebäude der Fleischwarenfabrik Claus Dölling, Sandberg 13 – 15, zu erkennen. Der Fotograf stand in einem oberen Stockwerk eines der FZZA-Gebäude.
Die 1926 gegründete Magarinefabrik Jost & Sohn, später Jost & Söhne wurde 1928 vom Flamweg (Magarinefabrik Oppenheim) an den Sandberg in eine ehemalige Wurstfabrik verlegt. 1939 wurde die Fabrik kriegsbedingt stillgelegt; 1948 Wiederaufnahme der Produktion; 1953 Schließung des Betriebes; 1959 Ende der Liquidation, die Gesellschaft (OHG) ist aufgelöst.

Gebäude / Straßen Nr. 67

Foto Per Koopmann

Welches Fabrikgelände an welcher Straße zeigt das Foto?

 

 

 

 

 

 

Martin Riewesell: Es könnte sich durchaus um das Wirtschaftsgebäude des Hofes Thormählen in Neuendorf handeln. Die Auffahrt ist dort so abfallend da der Hof auf einer Art Warft errichtet wurde. Darin befindet sich heute der Hofladen, Ortsausgang Neuendorf (Eierhof Thormählen).

Martin Riewesell: Es könnte sich durchaus um das Wirtschaftsgebäude des Hofes Thormählen in Neuendorf handeln. Die Auffahrt ist dort so abfallend da der Hof auf einer Art Warft errichtet wurde.
Darin befindet sich heute der Hofladen, Ortsausgang Neuendorf (Eierhof Thormählen).

Gebäude / Straßen Nr. 66

Foto Per Koopmann

Welcher Bauernhof ist auf dem Bild zu sehen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carsten Soltau: Der Fotograf hat am Ende der damaligen Deichstrasse gestanden, also etwa da, wo heute die neue Brücke über die Aue geht. Blickrichtung zur Innenstadt/Nikolaikirche. Im Vordergrund ist das ehemalige Vibro-Steine Werk zu sehen, dahinter die ehemaligen Gebäude von Inselmann. Rechts geht’s zum Nordufer

Carsten Soltau: Der Fotograf hat am Ende der damaligen Deichstraße gestanden, also etwa da, wo heute die neue Brücke über die Aue geht. Blickrichtung zur Innenstadt/Nikolaikirche. Im Vordergrund ist das ehemalige Vibro-Steine Werk zu sehen, dahinter die ehemaligen Gebäude von Inselmann. Rechts geht’s zum Nordufer.

Gebäude / Straßen Nr. 65

Foto Per Koopmann

Wo stand der Fotograf als er diese Aufname machte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-Helga Schnepel: Foto 64 zeigt die alte Buchhandlung Storm(Groth) in der Königstraße (Nordseite). -Lars Wiebicke: Hallo...habe bei genauerer Vergrößerung den Schriftzug J.M.Groth der Buchhandlung lesen können und fand auf der Seite für Historische Adressbücher einen Eintrag dazu. Gebäude/Strassen Nr. 64, Adressbuch von 1903, J.M. Groth, Königstraße 18 Info im Internet http://adressbuecher.net/entry/book/317?offset=5993&max=25&sort=lastname&order=asc -Barbara Aust: Das Gebäude Nr. 64 zeigt die Buchhandlung Groth in der Königstraße. Links beneben befand sich Kähler-Kaffee. -Herbert Böh: Das Foto Nr. 64 (Gebäude u. Straßen) zeigt die Buch- u. Kunsthandlung J. M . Groth, damaliger Inhaber: Hans Storm. Das Gebäude befand sich in der Königstr. 18. In der 1. Etage war die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Müller-Wilm u. Kurt Zeglin -Carsten Soltau: Es handelt sich um die Buchhandlung Groth. Die war in der Königstraße bevor sie zum Damm umgezogen ist. Links daneben ist Kählers Kaffeegeschäft.

– Helga Schnepel: Foto 64 zeigt die alte Buchhandlung Storm(Groth) in der Königstraße (Nordseite).
– Lars Wiebicke: Hallo…habe bei genauerer Vergrößerung den Schriftzug J.M.Groth der Buchhandlung lesen können und fand auf der Seite für Historische Adressbücher einen Eintrag dazu. Gebäude/Strassen Nr. 64, Adressbuch von 1903, J.M. Groth, Königstraße 18
Info im Internet http://adressbuecher.net/entry/book/317?offset=5993&max=25&sort=lastname&order=asc
– Barbara Aust: Das Gebäude Nr. 64 zeigt die Buchhandlung Groth in der Königstraße. Links beneben befand sich Kähler-Kaffee.
– Herbert Böh: Das Foto Nr. 64 (Gebäude u. Straßen) zeigt die Buch- u. Kunsthandlung J. M . Groth, damaliger Inhaber: Hans Storm. Das Gebäude befand sich in der Königstr. 18. In der 1. Etage war die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Müller-Wilm u. Kurt Zeglin
– Carsten Soltau: Es handelt sich um die Buchhandlung Groth. Die war in der Königstraße bevor sie zum Damm umgezogen ist. Links daneben ist Kählers Kaffeegeschäft.

Gebäude / Straßen Nr. 64

Foto Per Koopmann

Wo befand sich das abgebildete Buchgeschäft?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Roslin Schlüter: Dieses Schild stand auf Langelohe Höhe Haus Nr. 133, heute Hamburger Straße. Zu sehen ist auf der anderen Seite die Schlüter Mühle. Gegenüber die Villa der Familie Schlüter. Der auf dem Bild zu sehende Übergang geht über einen Graben zum Bauernhof der Familie Fendt.

Gebäude / Straßen Nr. 63

Fotograf unbekannt

An welcher Straße in Elmshorn wurden die Besucher der Stadt mit „Herzlich Willkommen“ begrüßt?

 

 

 

 

 

 

 

Regine Ohrt: Bei dem Lebensmittelgeschäft könnte es sich um einen Laden im Souterrain eines Stadthauses in der Mühlenstraße in Elmshorn handeln. Ende der 1950er Jahre bzw. Anfang der 1960er Jahre habe ich dort in den Ferien lose Milch, Butter etc. für meine Großeltern, die in der Mühlenstraße 13 wohnten, gekauft. Ich weiß aber nur, dass das Geschäft in der Mühlenstraße unweit des Hauses, in dem meine Großeltern damals wohnten, lag. Den Namen oder die Hausnummer weiß ich nicht mehr. Der Laden lag, wenn man vom Bahnhof her kam, hinter dem Haus an der Mühlenstraße 13. Vielleicht können Sie ja mit den wenigen Angaben aus meiner Erinnerung, als ich noch ein Kind (Jahrgang '54) war, etwas anfangen.

Regine Ohrt: Bei dem Lebensmittelgeschäft könnte es sich um einen Laden im Souterrain eines Stadthauses in der Mühlenstraße in Elmshorn handeln. Ende der 1950er Jahre bzw. Anfang der 1960er Jahre habe ich dort in den Ferien lose Milch, Butter etc. für meine Großeltern, die in der Mühlenstraße 13 wohnten, gekauft. Ich weiß aber nur, dass das Geschäft in der Mühlenstraße unweit des Hauses, in dem meine Großeltern damals wohnten, lag. Den Namen oder die Hausnummer weiß ich nicht mehr. Der Laden lag, wenn man vom Bahnhof her kam, hinter dem Haus an der Mühlenstraße 13. Vielleicht können Sie ja mit den wenigen Angaben aus meiner Erinnerung, als ich noch ein Kind (Jahrgang ’54) war, etwas anfangen.

Gebäude / Straßen Nr. 62

Foto Per Koopmann

Wer kennt dieses Lebensmittelgeschäft?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Olischer: Es handelt sich um das Wohnhaus in der Straße 7, mein Geburtshaus. Ich lebte dort von 1939 bis 1951. Das Fotos dürfte ca. vor 80 Jahren aufgenommen worden sein.

Herr Olischer: Es handelt sich um das Wohnhaus in der Straße Kaltenhof 7, mein Geburtshaus. Ich lebte dort von 1939 bis 1951. Das Fotos dürfte vor  ca. 80 Jahren aufgenommen worden sein.

Gebäude / Straßen Nr. 61

Foto Per Koopmann

Wo steht dieses Haus? Auftraggeber für das Foto soll ein Herr Hochschulz aus der Schulstraße 9 gewesen sein.

Roslin Schlüter: Das Gebäude steht in der Schulstraße wo ehemals die Druckerei Koch (Elmshorner Nachrichten) beheimatet war. Es wird hier gerade eine Druckmaschine angeliefert. Auf der linken Seite war der Futtermittelhändler Hermann Steffens (großes Fenster).

Roslin Schlüter: Das Gebäude steht in der Schulstraße wo ehemals die Druckerei Koch (Elmshorner Nachrichten) beheimatet war. Es wird hier gerade eine Druckmaschine angeliefert. Auf der linken Seite war der Futtermittelhändler Hermann Steffens (großes Fenster).

Gebäude / Straßen Nr. 60

Foto Per Koopmann

Eine Schwerlast wird in ein Haus gehievt. Wo fand die Aktion statt und um was für eine Last hat es sich gehandelt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helga Schnepel: Foto Nr.59 zeigt den Rantzauweg Richtung Süden zur Lornsenstraße. Im Hintergrund sind rückwärtige Gebäude der Adolfstraße zu sehen.

Helga Schnepel: Foto Nr. 59 zeigt den Rantzauweg Richtung Süden zur Lornsenstraße. Im Hintergrund sind rückwärtige Gebäude der Adolfstraße zu sehen.

Gebäude / Straßen Nr. 59

Foto Per Koopmann

Ein Foto von der Flutkatastrophe im Februar 1962. Wo war´s?

 

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 58

Foto Per Koopmann

Welche Apotheke zeigt die Innenaufnahme des Fotografen Koopmann?

 

 

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen: Die abgebildeten Gebäude befanden sich in der ehemaligen Dorfschaft Wisch, später Friedrichstraße (Klostersande) in unmittelbarer Nähe des südlichen Krückaudeiches, der hier am Geestrand seinen Anfang nahm. An dem Gebäudeensemble grenzte eine Brauerei, Friedrichstraße 94, die ebenfalls wie die abgebildeten Gebäude zum Kern der alten Wisch zählte. Siehe auch die Beiträge zur Elmshorner Geschichte, Bd. 6, S. 114/115.

Dr. Peter Danker-Carstensen: Die abgebildeten Gebäude befanden sich in der ehemaligen Dorfschaft Wisch, später Friedrichstraße (Klostersande) in unmittelbarer Nähe des südlichen Krückaudeiches, der hier am Geestrand seinen Anfang nahm. An dem Gebäudeensemble grenzte eine Brauerei, Friedrichstraße 94, die ebenfalls wie die abgebildeten Gebäude zum Kern der alten Wisch zählte. Siehe auch die Beiträge zur Elmshorner Geschichte, Bd. 6, S. 114/115.

Gebäude / Straßen Nr. 57

Fotosammlung Anke Kölln

Um welches Bauerngehöft handelt es sich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei dem Haus könnte es sich um die Königstraße 46 (neben der Eisdiele) handeln.

Bei dem Haus könnte es sich um die Königstraße 46 (neben der Eisdiele) handeln.

Gebäude / Straßen Nr. 56

Foto Per Koopmann

Wo steht dieses Gebäude?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karin Bünz: Bild Nr. 55 ist das alte Schuhgeschäft von Salamander-Schlüter in der Königstrasse.

Karin Bünz: Bild Nr. 55 ist das alte Schuhgeschäft von Salamander-Schlüter in der Königstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 55

Foto Per Koopmann

Welches Schuhgeschäft hat der Fotograf hier abgebildet?

 

 

 

 

Inge Klohn: Meiner Meinung nach befand sich die Reklame am Eckhaus Mühlenstraße/Mühlendamm. Im Erdgeschoß waren die Verkaufsräume des Bekleidungsgeschäftes Schmid (heute befindet sich in den Räumlichkeiten u.a. die Krückau-Apotheke). – Der Standort des Fotografen ist in der Mühlenstraße gewesen, um so die Seitenfront erfassen zu können. – Anmerkung der Redaktion: Siehe Bild 111.

Inge Klohn: Meiner Meinung nach befand sich die Reklame am Eckhaus Mühlenstraße/Mühlendamm. Im Erdgeschoß waren die Verkaufsräume des Bekleidungsgeschäftes Schmid (heute befindet sich in den Räumlichkeiten u.a. die Krückau-Apotheke). – Der Standort des Fotografen ist in der Mühlenstraße gewesen, um so die Seitenfront erfassen zu können.
– Anmerkung der Redaktion: Siehe Bild 111.

Gebäude / Straßen Nr. 54

Foto Ernst-G. Scholz

Das Foto zeigt Reklame an einer Hauswand für das Bekleidungsgeschäft Wilhelm Schmid aus dem Jahr 1971. Wo befand sich die Reklamewand?

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 53

Foto Per Koopmann

Die Aufnahme zeigt Flutschäden im Februar 1962. Um welche Straße handelt es sich?

 

 

 

 

 

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Inge Klohn: Nach meiner Meinung stand das Hinweisschild am Ortseingang von Elmshorn an der Straße von Neuendorf kommend – unmittelbar am Deich, der auch deutlich zu erkennen ist. 

Gebäude / Straßen Nr. 52

Foto Per Koopmann

Wo stand dieses Hinweisschild der Autohilfen in Elmshorn?

 

 

 

 

 

 

 

- Inge Klohn: Die (Holz)-Ladenzeile befand sich am Bauerweg unmittelbar am Bahnübergang (am oberen Bildrand sind Teile der Warnblinkanlage zu erkennen). Rechts neben dem Haus führte eine Auffahrt zur Holzhandlung Schüder&Kremer (heute Fußweg zur Bowlingbahn und zu den Parkplätzen). Reste des Gebäudes gibt es m.W. noch heute: “Raabes Hotel“, was kein Hotel ist, aber ein kleiner Getränkeausschank. - Gaby Göritz, Helge Wienert, Heino Bruhn, Karin Bünz, Hans Hermann Thun, Roslin Schlüter, Carsten Soltau: ähnliche Antworten wie Frau Klohn.

– Inge Klohn: Die (Holz)-Ladenzeile befand sich am Bauerweg unmittelbar am Bahnübergang (am oberen Bildrand sind Teile der Warnblinkanlage zu erkennen). Rechts neben dem Haus führte eine Auffahrt zur Holzhandlung Schüder&Kremer (heute Fußweg zur Bowlingbahn und zu den Parkplätzen). Reste des Gebäudes gibt es m.W. noch heute: “Rabes Hotel“, was kein Hotel ist, aber ein kleiner Getränkeausschank.
– Gaby Göritz, Helge Wienert, Heino Bruhn, Karin Bünz, Hans Hermann Thun, Roslin Schlüter, Carsten Soltau, Martina Köhntopp, Helga Schnepei, Jens Wettengel: Ähnliche Antworten wie Frau Klohn. Zusätzliche Informationen von Frau Göritz: In dem Nähmaschinengeschäft hat meine Großmutter immer ihre Laufmaschen aufnehmen lassen. Hinweis von Frau Bünz: Der Inhaber des Zigarrengeschäftes war Dr. Raab, der später auch Stadtverordneter war. Gewohnt hat er zuerst rechts im Haus von Kremer, später in der Ansgarstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 51

Fotograf unbekannt

Gibt es dieses Gebäude noch und wo befindet/befand es sich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Roslin Schlüter: Dieses Gebäude steht heute noch in der Schulstraße Ecke Kirchenstraße. In dem Gebäude befindet sich heute die Bilder-Galerie Dethlefs. - Carsten Soltau und Hans Hermann Thun : Ähnliche Antwort wie Frau Schlüter (Schulstraße 29). - Inge Klohn: Die Firma Plaskura hatte ihr Geschäft am Anfang des Bauerweges auf der rechten Seite, angrenzend an das Areal Lindemanns-Hof. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten m.W. ein türkischer (?) Treffpunkt.

– Roslin Schlüter: Dieses Gebäude steht heute noch in der Schulstraße Ecke Kirchenstraße. In dem Gebäude befindet sich heute die Bilder-Galerie Dethlefs.
– Carsten Soltau, Hans Hermann Thun, Helga Schnepel: Ähnliche Antwort wie Frau Schlüter (Schulstraße 29).
– Inge Klohn: Die Firma Plaskura hatte ihr Geschäft am Anfang des Bauerweges auf der rechten Seite, angrenzend an das Areal Lindemanns-Hof. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten m.W. ein türkischer (?) Treffpunkt.

Gebäude / Straßen Nr. 50

Foto Per Koopmann

Wo befand sich das Miederwarengeschäft Franz Friedr. Plaskura?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karin Bünz: Bild Nr. 49 müsste das erste Geschäft von ARKO in der Königstr. sein, wo später der "Deutsche Supermarkt" war.

Karin Bünz: Bild Nr. 49 müsste das erste Geschäft von ARKO in der Königstr. sein, wo später der „Deutsche Supermarkt“ war.

Gebäude / Straßen Nr. 49

Foto Per Koopmann

Wo befand sich diese Arko-Geschäft?

 

 

 

 

 

 

 

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Hans Hermann Thun: Blick auf die Lederfabrik Metzger aus Richtung der Friedenstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 48

Foto Per Koopmann

Bombenschaden vermutlich in Elmshorn 1943.

 

 

 

 

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Hans Hermann Thun: Blick auf die Lederfabrik Metzger aus Richtung Kaltenweide.

Gebäude / Straßen Nr. 47

Fotograf unbekannt

Das historische Foto zeigt ein unbekanntes Fabrikgelände vermutlich in Elmshorn.

 

 

 

 

 

 

 

- Karin Bünz: Der Fotograf stand in der Allee die von der Schulstraße (altes Rathaus) bis zur Königstraße am Bahnhofstunnel ging. Heute ist dort der Parkplatz vor dem Bahnhofsgebäude. - Carsten Soltau: Das Bild Nr. 46 ist auf dem Holstenplatz aufgenommen. Blick aus Richtung Bahnhofsparkplätze zum Platz hin. Im Gebäude hinter dem Mercedes befindet sich heute die Pizzeria Ricci. Im Hintergrund ist der Laden von Zeitschriften-Werner zu sehen in dem heute die Bundespolizei untergebracht ist. Links vom Bild ist der Bahnhof. - Jens Wettengel: Das Foto zeigt den Holstenplatz, aufgenommen vom heutigen Taxenstand. Rechts die heutige Pizzeria Ricci, in der Mitte die Wache der Bundespolizei (vormals das Geschäft von Lotto-Werner), links der Durchgang zur Königstraße / zum Tunnel zur Mühlenstraße.

– Karin Bünz: Der Fotograf stand in der Allee, die von der Schulstraße (altes Rathaus) bis zur Königstraße am Bahnhofstunnel ging. Heute ist dort der Parkplatz vor dem Bahnhofsgebäude.
– Carsten Soltau: Das Bild Nr. 46 ist auf dem Holstenplatz aufgenommen. Blick aus Richtung Bahnhofsparkplätze zum Platz hin. Im Gebäude hinter dem Mercedes befindet sich heute die Pizzeria Ricci. Im Hintergrund ist der Laden von Zeitschriften-Werner zu sehen in dem heute die Bundespolizei untergebracht ist. Links vom Bild ist der Bahnhof.
– Jens Wettengel: Das Foto zeigt den Holstenplatz, aufgenommen vom heutigen Taxenstand. Rechts die heutige Pizzeria Ricci, in der Mitte die Wache der Bundespolizei (vormals das Geschäft von Lotto-Werner), links der Durchgang zur Königstraße / zum Tunnel zur Mühlenstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 46

Foto Per Koopmann

Wo befand sich der Fotograf?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ernst-G. Scholz: Durchblick zwischen den Häusern an der Reichenstraße (Südseite) aus Richtung Schlurrehm nach Norden. Im Hintergrund ist das Haus Ecke Reichenstraße / Osterfeld zu sehen. Der Schornstein gehörte zur Fleischfabrik Wetzel.

Gebäude / Straßen Nr. 45

Foto Walter Placzek

Wo befanden sich die abgebildeten Häuser?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Karin Bünz: Es handelt sich um das Geschäft „Kaiser`s Kaffee“ in der Königstraße neben “ Radio Wichmann“.

Gebäude / Straßen Nr. 44

Foto Per Koopmann

Das Foto aus dem Jahr 1962 zeigt einen Soldaten bei Aufräumarbeiten vor einem unbekannten Geschäft nach der Sturmflut  vom 16. auf den 17. Februar. Um welches Geschäft handelt es sich?

 

 

 

 

 

 

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Hans Hermann Thun: Es handelt sich um Bauarbeiten in der Friedenstraße / Friedensallee Blickrichtung Amandastraße.

Gebäude / Straßen Nr. 43

Foto Per Koopmann

In welcher Straße wurden Tiefbauarbeiten durchgeführt?

 

 

 

 

 

 

 

 

- Harald Mohr: Die Pferdekutschen gehören Nicolaus Mohr, der auch Kutschfahrten für Brautleute durchführte. Der Kutscher in der vorderen Kutsche hieß Arthur Rischenbode, die Schimmel Max und Moritz. In dieser Kutsche wird der damalige Schützenkönig Wilhelm Mohr sen. gefahren. Der Kutscher der zweiten Kutsche hieß Dietrich Schlüter, die Pferde hatten die Namen Hans (Schimmel) und Jochen (Fuchs). - Günter Behrensen: Der ehemalige Fuhr- und Kutschenbetrieb Nikolaus Mohr hatte seinen Sitz in der Marktstraße, etwa wo jetzt das Feinbistro Sette ist. Weitere Angaben ähnlich wie H. Mohr. - Ulrike Rösch: In der Kutsche sitzen meine Eltern Carl und Inge (verdeckt) Dölling. Mein Vater war 1956 Schützenkönig der Elmshorner Schützengilde. Wo genau diese Aufnahme entstand kann ich leider nicht sagen, es gab damals diesen Umzug durch die Stadt. - Klaus Schmidt: Die Aufnahme wurde im Sandberg 56 vor der DKW-Vertretung und Schell-Tankstelle Max Hausschildt gemacht.

– Harald Mohr: Die Pferdekutschen gehören Nicolaus Mohr, der auch Kutschfahrten für Brautleute durchführte. Der Kutscher in der vorderen Kutsche hieß Arthur Rischenbode, die Schimmel Max und Moritz. In dieser Kutsche wird der damalige Schützenkönig Wilhelm Mohr sen. gefahren. Der Kutscher der zweiten Kutsche hieß Dietrich Schlüter, die Pferde hatten die Namen Hans (Schimmel) und Jochen (Fuchs).
– Günter Behrensen: Der ehemalige Fuhr- und Kutschenbetrieb Nikolaus Mohr hatte seinen Sitz in der Marktstraße, etwa wo jetzt das Feinbistro Sette ist. Weitere Angaben ähnlich wie H. Mohr.
– Ulrike Rösch: In der Kutsche sitzen meine Eltern Carl und Inge (verdeckt) Dölling. Mein Vater war 1956 Schützenkönig der Elmshorner Schützengilde. Wo genau diese Aufnahme entstand kann ich leider nicht sagen, es gab damals diesen Umzug durch die Stadt.
– Klaus Schmidt: Die Aufnahme wurde im Sandberg 56 vor der DKW-Vertretung und Shell-Tankstelle Max Hausschildt gemacht.

Gebäude / Straßen Nr. 42

Foto Per Koopmann

Das Foto erschien kürzlich in den Elmshorner Nachrichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Herr Schücking: Veranstaltungsort ist das Gelände der Trabrennbahn in den frühen 50er Jahren. Das erkennt man an dem Autokennzeichen der englischen Besatzungszone. Das Schild ETERNIT ist der Firma Johannes Meyn zuzuordnen. Es war eine Messe für Elmshorner Produkte und Dienstleistungen. - Henning Steinbock: Das Foto entstand Ende der 1950er Jahre während eines Sandbahnrennens für Motoräder auf der Trabrennbahn. In den Rennpausen vor den Endläufen fand ein Autocorso statt, an dem viele Elmshorner Firmen zu Werbezwecken teilnahmen, so auch dieses Fahrzeug. - Wilfried Clasohm: Auf dem Bild Nr.41 handelt es sich um den Reklameumzug auf der Rennbahn.Das Auto gehörte der Wäscherei Ahrens Klostersande ( heuete DBL ). Als Beifahrer sitzt Harald Hoffmann Mittinhaber der Firma Ahrens

– Herr Schücking: Veranstaltungsort ist das Gelände der Trabrennbahn in den frühen 50er Jahren. Das erkennt man an dem Autokennzeichen der englischen Besatzungszone. Das Schild ETERNIT ist der Firma Johannes Meyn zuzuordnen. Es war eine Messe für Elmshorner Produkte und Dienstleistungen.
– Henning Steinbock: Das Foto entstand Ende der 1950er Jahre während eines Sandbahnrennens für Motoräder auf der Trabrennbahn. In den Rennpausen vor den Endläufen fand ein Autocorso statt, an dem viele Elmshorner Firmen zu Werbezwecken teilnahmen, so auch dieses Fahrzeug.
– Wilfried Clasohm: Auf dem Bild Nr. 41 handelt es sich um den Reklameumzug auf der Rennbahn.Das Auto gehörte der Wäscherei Ahrens Klostersande ( heute DBL ). Als Beifahrer sitzt Harald Hoffmann, Mitinhaber der Firma Ahrens.

Gebäude / Straßen Nr. 41

Foto Per Koopmann

Foto einer unbekannten Veranstaltung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- Frau Bornholdt und Herr Hachmann: Bei dem Gebäude rechts neben dem Bahnübergang handelt es sich um das Büro der Genossenschaftsmühle. - Frau Friedrich: Die Dampfmaschinenanlage (Lokomobile) wurde in die Lederfabrik Christian Rostock, Mühlenstraße 18, transportiert. Mühlenstraße 18

– Frau Bornholdt und Herr Hachmann: Bei dem Gebäude rechts neben dem Bahnübergang handelt es sich um das Büro der Genossenschaftsmühle.
– Frau Friedrich: Die Dampfmaschinenanlage (Lokomobile) wurde in die Lederfabrik Christian Rostock, Mühlenstraße 18, transportiert.

Gebäude / Straßen Nr. 40

Fotograf unbekannt

Das Foto wurde kürzlich in den Elmshorner Nachrichten veröffentlicht. Es stammt aus dem Jahr 1935 hat hat die Bezeichnung „Transport einer Lokomobile“.

 

 

 

 

 

 

Rolf Czernewitz: Auf dem Bild ist links die Kafferösterei Franz Czernewitz im Bauerweg 7 abgebildet. Die Häuserzeile wurde im August 1943 durch Bomben vollständig zerstört.

Rolf Czernewitz: Auf dem Bild ist links die Kaffeerösterei Franz Czernewitz im Bauerweg 7 abgebildet. Die Häuserzeile wurde im August 1943 durch Bomben vollständig zerstört.

Gebäude / Straßen Nr. 39

Fotograf unbekannt

Das Foto wurde kürzlich in den Elmshorner Nachrichten veröffentlicht. Es stammt aus dem Jahr 1935 hat hat die Bezeichnung „Transport einer Lokomobile“.

 

 

 

 

 

- Carsten Petersen: Es handelt sich um die Holstenstraße, Blickrichtung Schulstraße/Feldstraße. Rechts Schlüter (Salamander-Schlüter, Hauptgeschäft Königstraße), vor der Ladenzeile stehen die ersten Parkuhren Elmshorns. Das große Backsteingebäude ist die Holsten-Drogerie. Das Haus wurde wie die folgenden Gebäude abgerissen. - Peter und Helga Schnepel: Bild Nr. 38 zeigt die Holstenstraße, Höhe Schuhhaus Schlesier. Rechts davon befand sich die Drogerie Erhardt (siehe Werbung). Die Bäume im Hintergrund sind schon in der Feldstraße und begrenzen seitlich das Gebäude der Margarinefabrik Rostock. - Elly Böttger: Das weiße Haus hinter dem Backsteinhausgebäude gehörte dem Uhrmachermeister Eduard Altwein. Von 1943 bis zum Neubau am jetzigen Standort (Holstenstraße 2) war dort der Juwelier Köhncke.

– Carsten Petersen: Es handelt sich um die Holstenstraße, Blickrichtung Schulstraße/Feldstraße. Rechts Schlüter (Salamander-Schlüter, Hauptgeschäft Königstraße), vor der Ladenzeile stehen die ersten Parkuhren Elmshorns. Das große Backsteingebäude ist die Holsten-Drogerie. Das Haus wurde wie die folgenden Gebäude abgerissen.
– Peter und Helga Schnepel: Bild Nr. 38 zeigt die Holstenstraße, Höhe Schuhhaus Schlesier. Rechts davon befand sich die Drogerie Erhardt (siehe Werbung). Die Bäume im Hintergrund sind schon in der Feldstraße und begrenzen seitlich das Gebäude der Margarinefabrik Rostock.
– Elly Böttger: Das weiße Haus hinter dem Backsteinhausgebäude gehörte dem Uhrmachermeister Eduard Altwein. Von 1943 bis zum Neubau am jetzigen Standort (Holstenstraße 2) war dort der Juwelier Köhncke.

Gebäude / Straßen Nr. 38

Fotograf unbekannt

Welche Straße hat der Fotograf hier abgebildet?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Liselotte Bornholdt: Auf dem Bild ist das ausgebombte Eckhaus Mühlenstraße / Geschwister-Scholl-Straße abgebildet. Rechts war  die Zufahrt zu den Firmen Holz-Junge und Lederfabrik Christian Rostock.

Gebäude / Straßen Nr. 37

Foto Per Koopmann

Bombenschaden  in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

Anmerkung d.R.: Es handelt sich um das Gebäude Friedenstraße 29 ( Frisier-Salon Gertrud Ulrich) welches 1956 abgerissen wurde.

Anmerkung d.R.: Es handelt sich um das Gebäude Friedenstraße 29 ( Frisier-Salon Gertrud Ulrich) welches 1956 abgerissen wurde.

Gebäude / Straßen Nr. 36

Fotograf unbekannt

Wo befand oder befindet sich dieses Gebäude?

 

 

 

 

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Günter Laß: Bild Nr.  35 könnte m.M. nur das ehemalige Vibro-Werk am Hafen Nordufer zeigen. Ein Schrottplatz ist es offiziell nie gewesen. Im Hintergrund ist das ehemalige Werk von Dölling an der Deichstraße / Sandberg zu sehen.

Gebäude / Straßen Nr. 35

Foto B. Kollschen

Welcher Schrottplatz ist auf dem Bild zu sehen? Die Aufnahme ist im September 1971 entstanden.

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 34

Fotograf unbekannt

Wo stand dieses Gebäude mit der Aufschrift „Paul Wester Wollwaren“ ?

 

 

 

 

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Günter Laß: Bild Nr.33 wird sicher der Bahnübergang der Marschenbahn in der Straße Papenhöhe = Verlängerung des Flamweges sein.

Gebäude / Straßen Nr. 33

Foto B. Kollschen

Welchen Bahnübergang zeigt dieses Foto? Aufnahme aus dem Jahr 1978.

 

 

 

 

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Achim Pump: Es handelt sich um den Bauerhof Koopmann in der Verlängerung der Westerstraße. Heute befinden sich dort die Reihenhäuser am Fischerweg.

Gebäude / Straßen Nr. 32

Fotosammlung Anke Kölln

Welches Reetdachgebäude ist auf dem Bild zu sehen?

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 31

Fotograf  unbekannt

Wo wurde dieses Foto aufgenommen?

 

 

 

 

 - - Regina Petersen: Bei dem Bild müsste es sich entweder um das heutige "Azzuro"-Geschäft (seinerzeit "Björn") oder um das heutige „Hingukker"-Geschäft handeln, beide am Alten Markt. Ich würde auch nicht sagen, dass es sich um ein Blumengeschäft handelt, sondern eher um einen Geschenkeartikelladen mit Korbwaren (siehe "Geschenke" über dem Laden). Vermutlich 70er Jahre wegen der Kleidung und Frisur der Dame. - Holger Lutz: meiner Meinung nach müsste es sich um das Geschäft gegenüber der Nikolaikirche neben Uhren Niehus handeln (Azurro?), aber als Jahrgang 68 liege ich vielleichtauch völlig daneben. - Bärbel Ladebusch: Bei dem Geschäft handelt es sich um "Björn". Anfang der 80er mein absolutes Lieblingsgeschäft. Es roch dort immer nach frischem Leder, Patchouli und Vanille. Im Angebot waren dänische Lederartikel, Holzarbeiten und reichliches dänisches Lebensgefühl. Das Geschäft befand sich am "Alter Markt 15".

 – Regina Petersen: Bei dem Bild müsste es sich entweder um das heutige „Azzuro“-Geschäft (seinerzeit „Björn“) oder um das heutige „Hingukker“-Geschäft handeln, beide am Alten Markt. Ich würde auch nicht sagen, dass es sich um ein Blumengeschäft handelt, sondern eher um einen Geschenkeartikelladen mit Korbwaren (siehe „Geschenke“ über dem Laden). Vermutlich 70er Jahre wegen der Kleidung und Frisur der Dame.
– Holger Lutz: Meiner Meinung nach müsste es sich um das Geschäft gegenüber der Nikolaikirche neben Uhren Niehus handeln (Azurro?), aber als Jahrgang 68 liege ich vielleicht auch völlig daneben.
– Bärbel Ladebusch: Bei dem Geschäft handelt es sich um „Björn“. Anfang der 80er mein absolutes Lieblingsgeschäft. Es roch dort immer nach frischem Leder, Patchouli und Vanille. Im Angebot waren dänische Lederartikel, Holzarbeiten und reichliches dänisches Lebensgefühl.
Das Geschäft befand sich am „Alter Markt 15“.

Gebäude / Straßen Nr. 30

Foto Per Koopmann

Welches Blumengeschäft hat der Fotograf hier aufgenommen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Herr Göttsche: Gooskamp 15-17, dazwischen das GAGFAH- Gebäude.

Gebäude / Straßen Nr. 29

Foto H.Koopmann

Bombenschäden vermutlich in Elmshorn 1943. Wo war der Standort des Fotografen?

Siehe dazu auch das Bild 28.

 

 

 

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Herr Göttsche: Gooskamp 15-17, dazwischen das GAGFAH- Gebäude.

Gebäude / Straßen Nr. 28

Foto H.Koopmann

Bombenschäden vermutlich in Elmshorn 1943. Wo war der Standort des Fotografen?

Siehe dazu auch das Bild 29.

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 27a

Fotograf  Gerd Richter

Sturmflut Feburar 1962. Wo wurde das Foto aufgenommen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dr. Peter-Danker Carstensen: Das Foto zeigt die Straßenfront des Gebäudes Damm 2-4, das unter anderem die Gaststätte „Elmshorner Hof“ beherbergte. Einige Jahre später eröffnete hier die Diskothek „Western Saloon“, bei der Elmshorner Jugend nur der „Western“ genannt.

Gebäude / Straßen Nr. 27b

Fotograf  Ernst-G. Scholz

Sturmflut Feburar 1962. Wo wurde das Foto aufgenommen?

 

 

 

 

 

 

-Hans Hermann Thun: Das Foto zeigt den Flamweg, Höhe Nr. 48. -Claus Heinrich Tiedemann: Der Radfahrer ist Hans Wilhelm Rehder, ehemals Schlosser Firma Erbst

– Hans Hermann Thun: Das Foto zeigt den Flamweg, Höhe Nr. 48.
– Claus Heinrich Tiedemann: Der Radfahrer ist Hans Wilhelm Rehder, ehemals Schlosser bei Firma Erbst.

Gebäude / Straßen Nr. 26

Foto Per Koopmann

Bei dem Foto aus dem Jahr 1953 soll es sich um einen Umzug der Schützengilde gehandelt haben mit Beteiligung des Radfahrvereins Solidarität. In  welcher Straße wurde die Aufnahme gemacht?

 

 

 

 

 

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Ernst-G. Scholz: Es könnte evtl. in der Pinneberger Bahnhofstraße sein. Rechts der Fahlt, links das Amtsgericht.

Gebäude / Straßen Nr. 25

Foto Per Koopmann

Tiefbau in einer unbekannten Straße. Wo war es?

 

 

 

 

 

 

 

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Ernst-G. Scholz: Es ist ein Blick über den Deich in Richtung Kruck. Die Gebäude zeigen die Rückfront der Häuser am Sandberg.

Gebäude / Straßen Nr. 24

Foto Per Koopmann

Wo wurde dieses Foto aufgenommen?

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 23

Foto Per Koopmann

Wo wurde dieses Foto aufgenommen ?

 

 

 

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 22

Foto Per Koopmann

Wo befindet sich dieser historische Grenzstein?

 

 

 

 

 

 

 

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Hans Hermann Thun: Vorwegweiser Kaltenweide vor der (ehemaligen) Gaststätte „Schwarzer Walfisch“.

Gebäude / Straßen Nr. 21

Foto Per Koopmann

Wo befand sich der abgebildete Vorwegweiser zur Bundesstraße 432?

 

 

 

 

 

 

 

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– Peter und Helga Schnepel: Das Bauernhaus könnte in der Westerstraße stehen.
– Kay Stieler: Bei dem Gebäude scheint es sich zumindest nicht um das heute noch in der Westerstraße stehende Gehöft neben dem „Netto“-Markt zu handeln, denn das hat eine andere Giebelform (rundgemauerter Giebel).

Gebäude / Straßen Nr. 20

Foto Per Koopmann

Unbekanntes Bauernhaus.

 

 

 

 

 

 

 

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Wilfried Clasohm: Klosterdrogerie Langmaack, Ansicht vom Sägeberg Richtung Friedrichstraße (Klostersande).  Im Hintergrund die Hefefabrik Gebr. Asmussen.

Gebäude / Straßen Nr. 19

Fotograf unbekannt

Unbekanntes Haus vermutlich in Elmshorn, Aufnahme vom März 1934.

 

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 18

Foto H. Koopmann

Bombenkrater vermutlich in Elmshorn (oder Wedel?) 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

Jens Gatzenmeier: das Gebäude mit der markanten Vorderfront dürfte sich nicht in Elmshorn befinden bzw. befunden haben. Auf historischen Aufnahmen ist dieses Gebäude jedenfalls nicht zu finden.

Jens Gatzenmeier: Das Gebäude mit der markanten Vorderfront dürfte sich nicht in Elmshorn befinden bzw. befunden haben.
Auf historischen Aufnahmen ist dieses Gebäude jedenfalls nicht zu finden.

Gebäude / Straßen Nr. 17

Foto H. Koopmann

Bombenschaden vermutlich in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

Jens Gatzenmeier: Kriegsschäden am Gebäude, das früher an der Schulstrasse 62 stand. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Geschäftsgebäude (Techniker Krankenkasse, Elmshorner Nachrichten).

Jens Gatzenmeier: Kriegsschäden am Gebäude, das früher an der Schulstrasse 62 stand.
Heute befindet sich an dieser Stelle ein Geschäftsgebäude (Techniker Krankenkasse, Elmshorner Nachrichten).

Gebäude / Straßen Nr. 16

Foto H. Koopmann

Bombenschäden vermutlich in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

Liselotte Bornholdt: Links ist die Rückfront des Weißen Hauses Schulstraße 36 abgebildet. Das rechte Gebäude ist später abgerissen worden, heute befindet dort der Parkplatz des Flora-Gesundheitszentrums. - Dr. Peter Danker-Carstensen: Das ursprünglich sehr repräsentative Gebäude Schulstraße 38 wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Viehhandlung Gebrüder Gustav und Hugo Hertz gebaut. Es wurde nach der Zerstörung 1943 vereinfacht wieder aufgebaut. Im Erdgeschoss befand sich später die Praxis des Allgemeinarztes Dr. Erich Köpcke.

– Liselotte Bornholdt: Links ist die Rückfront des Weißen Hauses Schulstraße 36 abgebildet. Das rechte Gebäude ist später abgerissen worden, heute befindet dort der Parkplatz des Flora-Gesundheitszentrums.
– Dr. Peter Danker-Carstensen: Das ursprünglich sehr repräsentative Gebäude Schulstraße 38 wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Viehhandlung Gebrüder Gustav und Hugo Hertz gebaut. Es wurde nach der Zerstörung 1943 vereinfacht wieder aufgebaut. Im Erdgeschoss befand sich später die Praxis des Allgemeinarztes Dr. Erich Köpcke.

Gebäude / Straßen Nr. 15

Foto H. Koopmann

Bombenschaden vermutlich in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

Jens Gatzenmeier: wenn man sich die auf dem Foto abgebildeten Personen zum Maßstab nimmt, handelt es sich um einen sehr großen Friseursalon. Dieses und die Breite des Bürgersteigs deuten eher auf einen Standort in einer Großstadt (Hamburg) hin. In Elmshorner Branchen- und Adressverzeichnissen ist der Name August Tie(mann) nicht aufgeführt.

Jens Gatzenmeier: Wenn man sich die auf dem Foto abgebildeten Personen zum Maßstab nimmt, handelt es sich um einen sehr großen Friseursalon.
Dieses und die Breite des Bürgersteigs deuten eher auf einen Standort in einer Großstadt (Hamburg) hin.
In Elmshorner Branchen- und Adressverzeichnissen ist der Name August Tie(mann) nicht aufgeführt.

Gebäude / Straßen Nr. 14

Foto H.Koopmann

Bombenschaden vermutlich in Elmshorn 1943

Genauer Standort ist nicht bekannt, Friseur August Tiem….?

 

 

 

 

 

 

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Ernst-G. Scholz: Schulstraße vor Johannesstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 13

Foto H. Koopmann

Bombenschäden vermutlich in Elmshorn 1943

Genauer Standort ist nicht bekannt (siehe auch Nr. 11)

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ernst-G. Scholz: Sägeberg, rechts Druckerei Schneider, Blick zur Westerstraße.

Gebäude / Straßen Nr. 12

Foto H. Koopmann

Bombenschaden vermutlich in Elmshorn 1943

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

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Ernst-G. Scholz: Schulstraße / Johannesstraße. Forts. von Bild 13.

Gebäude / Straßen Nr. 11

Foto H. Koopmann

Bombenschäden vermutlich  in Elmshorn 1943

Genauer Standort ist nicht bekannt (siehe auch Nr. 13)

 

 

Dr. Peter Danker-Carstensen: rechts Lornsenstraße 45; das Gebäude wurde im Erdgeschoss wieder aufgebaut, vergl. Beiträge zur Elmshorner Geschichte Bd. 3, S.78:

Dr. Peter Danker-Carstensen: rechts Lornsenstraße 45; das Gebäude wurde im Erdgeschoss wieder aufgebaut, vergl. Beiträge zur Elmshorner Geschichte Bd. 3, S.78.

Gebäude / Straßen Nr. 10

Foto H. Koopmann

Bombenschäden vermutlich  in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

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Gebäude / Straßen Nr. 9

Foto H. Koopmann

Straßenansicht vermutlich in Elmshorn 1943

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

- Ernst-G. Scholz: Schulhof Blaue Schule, vor Turnhalle. –Günter Laß: In der Rubrik Gebäude zeigt das Bild Nr. 8 die Rückseite der Turnhalle der damaligen Adolf Hitler-Schule. Eine im Sprachgebrauch heute übliche “blaue Schule” gab es damals noch nicht.

– Ernst-G. Scholz: Schulhof Blaue Schule, vor Turnhalle.                                                         – Günter Laß: In der Rubrik Gebäude zeigt das Bild Nr. 8 die Rückseite der Turnhalle der damaligen Adolf Hitler-Schule. Eine im Sprachgebrauch heute übliche “Blaue Schule” gab es damals noch nicht.

Gebäude / Straßen Nr. 8

Foto H. Koopmann

Hofansicht vermutlich in Elmshorn 1943.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

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Hans Hermann Thun: Kaltenweide Nr. 100, gegenüber dem Turnerheim (Gebäude wurde später abgerissen).

Gebäude / Straßen Nr. 6

Foto H.Koopmann

Bombenschaden  in Elmshorn 1941

Genauer Standort ist nicht bekannt, vermutlich Kaltenweide.

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Ernst-G. Scholz: Königstraße, Thormählen.

Gebäude / Straßen Nr. 5

Foto H.Koopmann

Bombenschaden  in Elmshorn 1941

Genauer Standort ist nicht bekannt, vermutlich Innenstadt.

 

- Ernst-G. Scholz: Kaltenweide Nordseite, Anfang nach Moltkeplatz - Dr. Peter Danker-Carstensen: Das Foto stammt aus der 2. Hälfte der 1960er Jahre, die beiden Schornsteine im Hintergrund gehören zur Lederfabrik Johann Metzger, Kaltenweide 9. - anonym: Es handelt in der Mitte um das Gebäude Kaltenweide 5. Das Haus links steht auch noch, während das rechte Haus zur Zeit des Friedensallee-Ausbaus abgerissen wurde und dort ein Neubau (Werkzeugmaschinen, Radio Dörr, heute u.a. Matratzengeschäft) als Eck-Haus (Ecke Kaltenweide/Friedensallee) direkt an Nr.5 dran gebaut wurde.

Ernst-G. Scholz: Kaltenweide Nordseite, Anfang nach Moltkeplatz.
– Dr. Peter Danker-Carstensen: Das Foto stammt aus der 2. Hälfte der 1960er Jahre, die beiden Schornsteine im Hintergrund gehören zur Lederfabrik Johann Metzger, Kaltenweide 9.
– anonym: Es handelt in der Mitte um das Gebäude Kaltenweide 5. Das Haus links steht auch noch, während das rechte Haus zur Zeit des Friedensallee-Ausbaus abgerissen wurde und dort ein Neubau (Werkzeugmaschinen, Radio Dörr, heute u.a. Matratzengeschäft) als Eck-Haus (Ecke Kaltenweide/Friedensallee) direkt an Nr.5 dran gebaut wurde.

Gebäude / Straßen Nr. 4

Foto Per Koopmann

Straßenansicht vermutlich in Elmshorn, 50er Jahre.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Peter und Helga Schnepel: Das Haus befindet sich in der Peterstraße Nr. 37. Der Erdgeschoßbereich wurde vor vielen Jahren umgestaltet. Die Klinker im unteren Bereich sind nicht mehr original. Der Eingangsbereich zu den Wohnungen befindet sich weiterhin ganz links, wurde aber etwas vorgezogen. Unten rechts ist ein Lokal mit einem großen Fenster und den Eingang etwa in der Mitte des Gebäudes (IMME REVIVAL  jetzt TREFFPUNKT).

Gebäude / Straßen Nr. 3

Foto Per Koopmann

Straßenansicht vermutlich in Elmshorn.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ernst-G. Scholz: Gärtnerstraße, rechts Klischeeanstalt Schulz, links Schlachterei Prekow

Ernst-G. Scholz: Gärtnerstraße, rechts Klischeeanstalt Schulz, links Schlachterei Prekow.

Gebäude / Straßen Nr. 2

Foto Per Koopmann

Straßenansicht vermutlich in Elmshorn.

Genauer Standort ist nicht bekannt.

 

 

 

 

 

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Niels-Uwe Saß: Das Gebäude steht in Neuendorf, Dorfreihe Nr. 24.

Gebäude / Straßen Nr. 1

Foto Per Koopmann

Haus vermutlich in Elmshorn.

Genauer Standort ist nicht bekannt.